Erinnerungen

Gestern saßen wir nach unserem vierten Tag der Aktionswoche noch ein wenig zusammen und haben uns an „alte Zeiten“ erinnert. Eine Geschichte von damals will ich hier kurz zum Besten geben, weil es einfach so unglaublich ist.

Es war 2003 oder so um den Dreh, dass wir mit unseren Jugendlichen eine Sommerfreizeit machten. Es ging nach Prag, weil der CVJM dort ein großes Jugendfestival veranstaltet hat. Über München, Amberg und einem Ort im nirgendwo (erkläre ich später) fuhren wir hin. Bereits am zweiten Tag, bekam ich einen Anruf auf dem Handy (ja tatsächlich, es gab damals bereits Mobiltelefone!).

„Spreche ich mit Herrn Peschke?“
„Ja, der bin ich.“
„Ich bin die Mutter von T. Kann es sein, dass meine Tochter bei Ihnen ist?“
„Nein, die ist gerade nicht hier. Wir sind gerade in kleinen Gruppen in München unterwegs und sie ist in einer anderen als ich.“
„Das heißt aber, sie ist bei Ihnen als Gruppe dabei?“
„Ja klar, sie ist doch angemeldet.“
„Das ist es ja, ich hab meine Tochter nicht angemeldet. Sie hat die Anmeldung gefälscht.“

Da sitzt Du und kannst nimmer reden.

Wir konnten das dann klären und T. konnte mit uns nach Prag – ich meine es war eine sehr gute Zeit auch für sie. Inzwischen ist sie selber Mama und kann vielleicht nachvollziehen, was damals so passiert ist 😉

CVJM München Juze – CVJM Amberg – und dann im nirgendwo. Die Jugendlichen hatten die Aufgabe unsere letzte Übernachtungsmöglichkeit selber zu finden und so sind wir durch die Gegend gefahren, und haben auf Bauernhöfen gefragt, ob es möglich wäre auf einer Wiese oder Scheune zu übernachten (war noch in Deutschland – wenn Bayern zu Deutschland gehört).

Nach anfänglichem Protest, haben sich unsere Jungs und Mädels aufgerafft und siehe da, der zweite oder dritte Versuch war erfolgreich! Und das Beste: als wir am nächsten Morgen zusammengepackt hatten, kam die Bäuerin und lud uns zum Frühstück ein! Ein Tisch im Sonnenschein, voll gedeckt mit Honig, Gselz, Schinken, Brötchen usw. Was für eine Überraschung und was für eine Gastfreundschaft.

Über die anschließende Zeit in Prag ließe sich auch einiges schreiben, aber das kommt dann mal später.

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Winterbach statt Kornberg

Einige Zitate aus unserer letzten Freizeit. Ursprünglich auf dem Kornberg geplant – mit Zelten – aber aufgrund der Wetterprognose nach Winterbach verlegt.

Bei gemeinsamen Lagerfeuer, grillen die  Jugendliche Marshmellows. Einer von ihnen steckt sich eine größere Menge in den Mund und sagt, nachdem er geschluckt hat: “…wenn dann die Marschmellows am Boxsack anschlagen….”  [gemeint mit Boxsack ist das Zäpfle im Rachen].

Auf der Fahrt: „Ich geh die nächsten zwei Tage nicht kacken, weil es ist doch voll peinlich, wenn man auf dem Klo sitzt und dann stickt es und es kommt jemand rein. Bei der letzten Freizeit war ich vier Tage nicht“. Viel Zustimmung von den Kollegen im Bus. Als am nächsten Tag jemand einen kräftigen Furz lässt und alle mit Tüchern vor der Nase rumlaufen, und sämtliche Fenster aufgerissen werden, bekennt sich eben derjenige stolz zu seiner Tat, der auf der Hinfahrt von der Peinlichkeit stinkender Sitzungen auf dem Klo erzählt hat. Beim furzen scheint der Gestank kein Problem zu sein.

Die Vergangenheit von „sie schreit“ ist: „sie schrut“

Bei einem Spiel, bei dem man die Identität „bekannter“ Leute annehmen muss, ist ein Mitarbeiter Anette Schavan. Keiner der Jugendlichen hat auch nur den Hauch einer Ahnung, wer das sein könnte. Als der Mitarbeiter erraten wird und erklärt, dass Frau Schavan die Bundesbildungsministerin war (bis vor kurzem), herrscht großes Rätselraten, was das denn überhaupt sein soll – eine Bundesbildungsministerin…

Im Schwimmbad: Ein Mitarbeiter gibt einige wichtige Informationen: “… um 15.45 Uhr treffen wir uns wieder hier am Ausgang. Seid bitte pünktlich, weil sonst müsst ihr nach zahlen“.” Als eine MA noch hinzufügen will, dass sich alle an die Baderegeln sollen, haben die Jugendlichen schon längst abgedreht. Ein Jugendlicher dreht sich um: “Und wann sollen wir hier wieder sein?”

Nochmal im Schwimmbad: In der Sammelumkleidekabine ergibt sich ein Gespräch – wie eklig es sei, wenn man ohne Unterhose in die Badehose rein steigen muss. Auf meine Nachfrage, wie ich das verstehen muss:“Ich lass immer meine Unterhose an, wenn ich die Badehose anziehe!“  –  KEIN Kommentar Smiley

Schöne Weihnachten

Ein „klassischer“ Text, eine „klassische Unterhaltung“ auf Facebook. Alles in kursiv ist Originaltext, der Rest in Fett von mir! Bitte nicht falsch deuten: es ist nicht mein Ziel, mich lustig über diese lieben Jungs zu machen. Ich möchte einfach nur teilhaben lassen – und zum Schmunzeln anregen. Hoffe es gelingt.

L. schreibt:
schöne wienachten

Diese Nachricht wird: Gesehen von 14 Mitgliedern der Gruppe.

Einer dieser 14 fühlt sich genötigt, einen Kommentar zu posten:
O.: Frohe Weinachten L. aber egal du hast Hüpsch Gedeutscht

Was ein anderes Gruppenmitglied wiederum zu einem Kommentar nötigt:
H.: Du Fisch hübsch schreibt man mit B Idiot kercek

Darauf die Reaktion eines weiteren Gruppenmitglieds
K.: Oh O.

Dann der „abschließende“  Kommentar der Gruppenleiterin:
B.: Und WeiHnachten schreibt man mit H!

Bleibt eigentlich nur noch zu schreiben:
Gesegnetes Christfest euch allen!

Halbmondwahrheiten

Kurz vor den Sommerferien war ich bei einem pädagogischen Hochschultag zum Thema: Jungen. Bei einem der Workshops habe ich einen interessanten Referenten kennen gelernt: Kazim Erdogan aus Köln. Was dieser von seinen Vätergruppen erzählte (aber nicht nur das), hat mich elektrisiert. Als ein Kollege aus der Offenen Arbeit dann erwähnte, er hätte ein Buch gelesen, in dem es um diese Vätergruppen ginge, besorgte ich mir das schnellstens. In meinem Sommerurlaub habe ich dann das Buch gelesen, das ich zur Pflichtlektüre für alle erkläre, die mit türkischen (jungen) Männern arbeiten. Es ist das Buch: „Halbmondwahrheiten“ von Isabella Kroth, erschienen bei Diederichs 2010.

Der Untertitel beschreibt recht gut das, was in diesem Buch zu finden ist: Türkische Männer in Deutschland, Innenansichten einer geschlossenen Gesellschaft.

Dabei ist es nicht direkt ein Buch über die Vätergruppen von Kazim Erdogan, sondern ein Buch über Männer, die durch die Vätergruppen Zugang zu ihren Gefühlen und zu Selbstreflexion gefunden haben. Frau Kroth beschreibt in ihrem Buch zwölf Lebensgeschichten von Männern unterschiedlichsten Alters, die aus der Türkei nach Deutschland gekommen sind. Sie erzählt diese Lebensgeschichten fast gänzlich ohne Bewertung, einfach nur subjektiv das aufschreibend, teilweise erklärend, was diese Menschen erlebt haben und ihr nun erzählen. Dabei werden auch unangenehme „Wahrheiten“, wie Konversion zu einer anderen Religion, Islamismus, Intoleranz, Parallelgesellschaften usw., und welche Folgen dies dann auf das Leben der Männer und ihrer Familien hat, nicht ausgespart. Bewegende Lebensgeschichten, teils tragisch werden dort beschrieben und es fällt leicht(er) zu verstehen, warum diese Männer bestimmte Entscheidungen getroffen haben. Und: nur wen ich „verstehe“ kann ich gut „beraten“.

Für mich hat sich durch dieses Buch, trotz meiner fast 20 jährigen Berufserfahrung in der Arbeit mit türkischen Männern und Jugendlichen und einigen Wochen Fortbildung, dem Lesen des Korans etc. einiges Neues an Erkenntnis dazu aufgetan, was in einigen „meiner“ Türken vorgeht.

Erlebt: Kornberg 2012

Vor kurzem waren wir mit dem Makarios, nach längerer Pause, mal wieder auf dem genialen Zeltplatz des CVJM Esslingen auf dem Kornberg. Der Platz liegt mitten im Naturschutzgebiet. Es gibt eine Hütte mit Toiletten (ohne Spülung) und Waschbecken (ohne fließend Wasser). Vier Tage, bzw. drei Nächte verbrachten wir dort mit insgesamt neun Jugendlichen zwischen 10 und 14 Jahren. Wir das waren drei Mitarbeiter aus dem Makarios (einer davon ich!).

Folgendes hat sich (dort) ereignet:

In der Woche vor den Pfingstferien hatten wir sechs Anmeldungen. Also gingen wir in der Schule nochmal kräftig einladen. Und tatsächlich, am Nachmittag klingelte dreimal mein Telefon – Eltern die ihre Kinder anmelden wollten. Hurra – wir machten aus, dass die Jugendlichen am nächsten Tag die Anmeldungen in den Briefkasten des Makarios werfen sollten. Doch am Tag darauf war nichts im Kasten 😦 ich also ran an mein Telefon und nachgefragt (glücklicherweise gibt es ja sowas wie Anruferkennung!). Doch der erste Rückruf war gleich frustrierend: „Hallo, hier spricht Andreas Peschke vom Makarios. Wir hatten gestern gesprochen, wegen der Zeltfreizeit. Wir hatten ausgemacht, dass die Jungs ihre Anmeldungen im Makarios einwerfen. Aber ich hab nichts gefunden. Nun wollte ich nachfragen, ob die Jungs mitkommen.“
„Ne, wir haben schon was anderes vor.“
„Schade. Aber wenn ihr es euch noch anders überlegt, dann meldet euch. Bis dann.“

Am Montag, zwei Tage vor der Abfahrt gab es dann sieben Anmeldungen. Fünf Mädchen, zwei Jungs. Und am Abfahrtstag kamen dann doch noch die zwei Jungs dazu. Es stellte sich heraus, dass ich mit dem Vater telefoniert hatte und dieser nicht wusste, dass ich der war, bei dem er seine Jungs anmelden wollte. Gleichzeitig hatte der ältere der Jungs behauptet, die Anmeldung bei uns eingeworfen zu haben. Nun ja, war nicht so schwierig, wir hatten ja noch Platz in einem Auto. Wegen Essen – das müsste auch reichen!  Doch da wussten wir noch was entscheidendes nicht: drei der Jungs essen nur Helal Fleisch und Wurst! Also nach speziellem Ritus geschlachtetes Tier!

Doch auch das bekamen wir in den Griff – schließlich gibt es vegetarisches Essen.

Wir hatten dort dann viel Regen, wenig Sonne, aber dafür umso mehr Spaß miteinander. Am Samstag Morgen, dem Abfahrtstag, wollten die Jugendlichen gar nicht nach Hause! Na das ist doch mal eine Ansage.

Hier noch einige Originalzitate:

Ein Ball liegt auf der Wiese, wo er definitiv nicht hingehört.
Andreas sagt: Hey schießt die Bälle hier nicht in der Gegend herum!
#: Ich hab nicht geschissen.

# hat Streit mit einer Menge Mädchen. * gibt # einen Zettel und sagt: „nur ein Todesbrief nichts schlimmes“.
# will den Zettel lesen und sagt: „ich les das alleine“.
Nach kurzer Zeit zu %: „Kannst Du mir das vorlesen, ich kann es nicht.“

Christiane: Wir grillen heute Abend!
*: und was essen wir heute Abend?

* erzählt, dass er abends öfters nichts isst. „Ich esse Mittags öfter ziemlich viel. Und dann manchmal noch ein Stück Kuchen. Da habe ich dann Abends einfach keinen Hunger mehr.“
Darauf #: „Was wir hatten heute doch keinen Kuchen!“

Beim Geländespiel mit GPS Geräten werden in zwei Gruppen verschiedene Wegpunkte abgelaufen. Dort sind Hinweiszettel, welches der nächste Wegpunkt ist und Süßigkeiten versteckt. Die Mädels haben an ihrem ersten Wegpunkt, statt ihr eigenes, das der Jungs gefunden und mitgenommen. Unabsichtlich! Als das sicher geklärt ist, sagt Andreas: „Ich finde die Mädchen sollten sich bei den Jungs entschuldigen, dass sie die Sachen vom Wegpunkt der Jungs mitgenommen haben.“
„Nein niemals. Was können wir dafür, wenn die Jungs zu blöd sind ihren Punkt zu finden?“
„Hallo, sie konnten nichts mehr finden, weil ihr die Sachen von ihrem Wegpunkt mitgenommen habt.“
„Wir haben ihre Sachen nicht genommen. Unsere Geräte haben null Meter angezeigt.“
„Das kann ich mir nicht vorstellen, dass die GPS Geräte so ungenau sind.“
„Wieso ungenau. Wir haben nur unsere Sachen genommen“
„Sagt mal. Rede ich eine fremde Sprache, oder habt ihr was auf den Ohren? Eure Sachen waren noch da. Also habt ihr die Sachen der Jungs genommen.“
„Nein, haben wir nicht!“
„Doch!“
so geht es eine Weile weiter
Andreas:“Sagt mal, man kann sich doch entschuldigen, wenn man erkennt dass man einen Fehler gemacht hat, absichtlich oder nicht. Da fällt einem doch kein Zacken aus der Krone.“
„Schrei doch nicht so.“

„Du hast gesagt, wir dürfen heute zu fünft in ein Zelt.“
„Nein hab ich gar nicht“
„Was echt nicht?“

Andreas:“Das Beil bitte nicht so benutzen, dass man direkt auf dem Boden hackt. Wenn das in den Boden geht, und da ist ein Stein, dann wird es stumpf!“
# nimmt das Beil. Einen Stock. Hackt auf dem Boden mit dem Beil ein.
„Hallo, # was hab ich grade gesagt“
Achselzucken. Und dann doch noch die Antwort: „Nicht mit dem Beil direkt auf dem Boden hacken“

„Darf ich Feuer machen?“
Andreas:“Wenn wir Mittag gegessen haben, dann machen wir das Geländespiel und danach kannst Du Feuer machen.“
10 Minuten später.
„Darf ich Feuer machen?“
Andreas:“Erst essen wir zu Mittag. Dann machen wir das Geländespiel. Danach kannst Du zündeln.“
7 Minuten später.
„Kann ich Feuer anmachen?
„Was hab ich eigentlich die ganze Zeit gesagt? Erst Mittagessen. Dann Geländespiel. Dann Feuer.“
Nochmal einige Minuten später.
„Wann kann ich Feuer anmachen?“

Facebook

Im folgenden eine Facebook „Unterhaltung“ mit einem Jugendlichen. Es ist die Sammlung von „Nachrichten“ der letzten drei Monate. Meine Nachrichten habe ich fett gemacht. Alles andere ist von dem Jugendlichen. Ich blogge das nicht, weil ich mich gerne über Jugendliche lustig mache, sondern weil es sehr gut zeigt, wie wichtig wir für diesen Jugendlichen sind.

Viel „Spaß“ beim lesen.

hall sonntag makarios wnn 1730 #
gb gfbgbgg
#, bitte versuche ordentlich zu schreiben! Das ist wichtig! Bis Sonntag. Andreas
wass
# – lass das – sonst lösche ich Dich aus dem Makarios Facebook KOnto..
hallo
hallo
hallo
unt
hallo mogen bin ich wider da helfaschule wann 10uhr # geil
hallo hi
Hallo Hi
hi
Schreib mal was „gscheites“
hallo ich komme ins makarios wann 15 uhr #+ halllo ich hab heute keine schule wiel di lera was beschren wegen ich zu hase bin unt wiel ich im facebook bin # vor du sags ob ich di schule schwens schös
Hi #, wir sehen uns dann so 15 Uhr. Gruß Andreas
schös
hallo was mrst
mrst? bedeutet was? versteh ich nicht…
hallo
hallo
# hallo ich komm 17 uhr ok
hallo ich war im fildorado gutt ge schüs
Hi #, klasse. Bis Dienstag!
hallo ont wie was andi hallo
hallo
hallo andras wie getts
Mir geht es gut. Und Dir? WIe war Dein Besuch bei #?
Bin noch da soll ich lg ausrichten?
Ja, sag dem # liebe Grüße von mir. Hab ich Dir doch eh schon aufgetragen…
ja ich sag
hallo ich bin baei maka gutt ge A
Hi #, was machst Du im Maka? Ist doch Ferienprogramm!?
ICH LAN WAEIL MIHC WAEIL IHC WIEDER DA BIN OK
hi
an ihch mit helfen am sonntag bitte
Komm 8.45 Uhr zur Südkirche. Wir werden schon was finden um Dich zu beschäftigen.
hi
beiern hat leider fer lorn schüs bis balt ok bis montag ok 16 uhr ok
allo andreas wie gets dier
Mir geht es gut. Wie geht es Dir? Wir sehen uns Donnerstag. LG
mir geds guttt dange schüs

Erlebt 10

Das folgende habe ich nicht selber erlebt, sondern wurde mir vor kurzem von einer befreundeten Kollegin erzählt. Der Jugendliche ist mir allerdings auch sehr gut bekannt (gewesen). Die ganze Sache ist wenigstens 10 Jahre her.

Die Sozialarbeiterin war zu einer Gerichtsverhandlung gegangen, bei der # wegen „Fahren ohne Führerschein“ angeklagt war.
Als sie ihn begrüßte sagte er: „* ich hab nachher noch eine Überraschung für Dich!“
Nach der Verhandlung gingen sie beide vor das Gerichtsgebäude (Amtsgericht Esslingen). Dort stand ein nagelneuer BMW schwarz, gegenüber dem Gerichtsgebäude, auf dem Taxiparkplatz.
„Schau *, das ist mein Neuer!“
Als * ihn ungläubig anschaut, fragt #:“Ich darf doch auf dem Taxiparkplatz parken?“
„Wenn Du den Führerschein hast, dann weißt Du das!“
Dann steigt # ein, und schrammt beim Ausparken noch einen Pkw der vor ihm steht.

Nur damit alles klar ist: # hatte zu diesem Zeitpunkt keinen Führerschein – er kam aus der Gerichtsverhandlung und setzt sich (ohne Führerschein) in ein Auto und fährt los!

Cool oder einfach nur dumm?